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Umwelt schützen - Ölschäden verhüten - Geld sparen

 

Lassen Sie bei doppelwandigen Tanks mindestens einmal jährlich die Funktion des Leckanzeigegerätes durch einen zugelassenen Fachbetrieb nach WHG überprüfen.

Stellen Sie sicher, dass beim Befüllen Ihres Tanks Entlüftungsstutzen und soweit möglich der Tank beobachtet werden.

Lassen Sie Grenzwertgeber, die vor 1984 eingebaut wurden, austauschen - die heutigen Geräte sind konstruktiv verbessert und bieten mehr Funktionssicherheit

Lassen Sie die Rücklaufleitung vom Ölbrenner zum Tank stilllegen und die Ölzufuhr auf »Einstrangsystem« umbauen. Liegt der maximal zulässige Flüssigkeitsspiegel im Tank höher als Ihre Saugleitung, sollte ein Heberschutzventil eingebaut werden. - Dies ist sicherer.

Lassen Sie einwandige Stahlblechbatterietanks (nichtbegehbare Stahlbehälter) möglichst bald gegen Kunststofftanks austauschen - eine Sanierung lohnt sich in aller Regel nicht!

Lassen Sie Ihren Tank - auch wenn er doppelwandig und mit Innenschutz versehen ist - alle 5 Jahre reinigen und die Tankinnenwände untersuchen. Bei Tanks mit Leckschutzauskleidung sowie Batterietanks aus Kunststoff genügt in der Regel eine Tankreinigung durch Spülung.

Lassen Sie bei einwandigen Tanks bei der nächsten Tankreinigung prüfen, ob der Auffangraum noch dicht ist. Undichte Auffangräume bieten keinen Gewässer und Bodenschutz!

Bei Arbeiten an Heizöltankanlagen: Wenden Sie sich stets an einen zugelassenen Fachbetrieb nach WHG

Auszug aus einer Broschüre vom Beirat "Lagerung und Transport wassergefährdender Stoffe" beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Herausgegeben vom Bundesumweltamt